CDU Gemeindeverband Hagen a.T.W.

 

Glaubwürdig. Verlässlich. Bürgernah.

Aktuelles aus Hagen a.T.W.

„Gemeinde im Wandel“ – Aktuell zur Europawahl 2024

Hier finden Sie die neuste Ausgabe der „Gemeinde im Wandel“ zur Europawahl am 9. Juni 2024. Freuen Sie sich in der hier gezeigten Online-Flip-Ausgabe auf Informationen zur Bedeutung von Europa für unsere Gemeinde Hagen a.T.W.. Wir stellen Ihnen unsere Standpunkte, Themen und CDU-Kandidaten vor. Viel Spaß beim Lesen, Durchklicken und ...

Weiterlesen …

Europawahl: am 9. Juni wählen gehen!

Unser Europaabgeordeter Jens Gieseke schreibt uns: Die bevorstehende Europawahl ist von entscheidender Bedeutung – besonders in diesem Jahr. Europa ist für uns alle die große Chance. Mit Ihnen gemeinsam möchte ich diese Chance gestalten. Als Mitglied des Europäischen Parlaments und der Europäischen Volkspartei (EVP) ist es meine Aufgabe, die Bedeutung ...

Weiterlesen …

Positive Halbzeitbilanz!

Unser CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat, Bastian Spreckelmeyer, hat in der Sitzung am 7. März 2024 eine Halbzeitbilanz gezogen. Hier können Sie seine Rede nachlesen. Erfahren Sie, wie wir durch transparente Politik und verantwortungsvolles Handeln Fortschritte in Bereichen wie Dorferneuerung, Umweltschutz, Bildung und Infrastruktur erzielt haben. Erfahren Sie, wie wir Herausforderungen gemeistert und ...

Weiterlesen …

Liebe Hagenerinnen und Hagener, liebe Gäste auf der Homepage der Hagener CDU,

Herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU-Gemeindeverbandes Hagen a.T.W. – Wir freuen uns, Ihnen auf dieser Plattform stets die neusten Informationen christ-demokratischer Politik in unserer Gemeinde zukommen zu lassen. Ob Ratsfraktion oder Partei – auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich über aktuelle kommunalpolitische Diskussionen und die Standpunkte der Hagener CDU zu informieren und mit uns in einen Dialog zu treten – ehrlich, verlässlich, bürgernah. Sprechen Sie uns an!

Ihr
Rainer Summe
(1. Vorsitzender)

 


 

Die neue „Gemeinde im Wandel“ – Aktuell zur Europawahl 2024

Hier finden Sie die neuste Ausgabe der „Gemeinde im Wandel“ zur Europawahl am 9. Juni 2024. Freuen Sie sich in der hier gezeigten Online-Flip-Ausgabe auf Informationen zur Bedeutung von Europa für unsere Gemeinde Hagen a.T.W.. Wir stellen Ihnen unsere Standpunkte, Themen und CDU-Kandidaten vor. Viel Spaß beim Lesen, Durchklicken und Stöbern. Die gedruckte Ausgabe erhalten Sie bald auch in Ihrem Briefkasten.

 

 

cdu im wandel 2021

unsere mandatstrger

mitglied werden

Typisch Hagen

Wir finden, dass es kaum einen schöneren Ort zum Leben und Arbeiten gibt als Hagen am Teutoburger Wald – tolle Landschaft, nette Menschen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, mit dem frische Ideen schnell umgesetzt werden. Damit das auch so bleibt, gibt es uns von der Hagener CDU. Wir gestalten seit vielen Jahren gemeinsam unseren Heimatort und sorgen dafür, dass auch zukünftige Generationen hier gern zur Schule gehen, einen Ausbildungsplatz finden, ihre Freizeit genießen, eine Familie gründen und ein glückliches Leben leben können. Dabei freuen wir uns immer über neue Gesichter, die mitmachen wollen. Ob in der Ratsfraktion oder der Partei – engagierte Bürgerinnen und Bürger sind uns hochwillkommen. Wir freuen uns auf Sie – und Ihre Anregungen!

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Ampel-Rente: weder nachhaltig noch zukunftsfähig

Rentenreform Stabile Renten bis 2039. Aber immer höhere Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Ampel hat ihr Rentenkonzept vorgelegt. Zwei Jahre länger als geplant hat die Regierung dafür gebraucht. Doch ein großer Wurf ist es wieder nicht. Scheinlösung schafft Realprobleme Das Rentenniveau bleibt weitere 15 Jahre gleich. So will es Rot-Gelb-Grün. Für die Jüngeren wird die gesetzliche Rente aber immer teurer. Arbeitgeber müssen höhere Zuschüsse zahlen. Kann das funktionieren? Kann es nicht, sagen Experten. Denn während die Rentenhöhe gleichbleibt, werden die Beiträge steigen. Von aktuell 18,6 Prozent auf 20 Prozent 2028, bis 2035 sogar auf bis zu 22,6 Prozent. Das bedeutet: Arbeitnehmer bekommen immer weniger Netto vom Brutto. Im Hochsteuerland Deutschland plant die Ampel damit langfristig zusätzliche höhere Abgaben. Kapitalrücklage mit Fragezeichen Zehn Milliarden Euro jährlich sollen darüber hinaus für die Rente der Zukunft angelegt werden. Weil die Ampel aber kein Geld mehr hat, soll das über zusätzliche Schulden geschehen. 200 Milliarden Euro Schulden planen Rot, Gelb und Grün ein, um einen Kapitalstock aufzubauen. Zehn Milliarden Euro neuer Schulden jedes Jahr werden zu zehn Milliarden Euro Anlagekapital. Die Zinsen des Kapitals zahlen die Kredite der Schulden. Was bleibt ist die Differenz – ein Nullsummenspiel mit Risko. Zudem ist die Rücklage viel zu niedrig. Sie kann die Rentenzuschüsse des Bundes nicht auffangen. 10 Milliarden Euro sollen 2040 aus der Anlage kommen. Rund 700 Milliarden Euro wird die Renten voraussichtlich insgesamt kosten. Sogar Jens Teutrine kritisiert als Vorsitzender der Jungen Gruppe der FDP-Bundestagsfraktion das Rentenpaket: Es habe keine tragfähige Antwort auf den demografischen Wandel. Hermann Gröhe, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, sagt zur Kritik der jungen FDPler: „Recht haben sie! Union fordert zusätzliche Schritte Für die Union ist klar: Die Rente muss für alle Generationen verlässlich, gerecht und finanzierbar sein – für Beitragszahler und Rentner. Die Union setzt dazu auf eine Stärkung der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Altersvorsorge. Dabei sollen vor allem Beschäftigte mit niedrigen und mittleren Einkommen besonders gefördert werden. Die Union will darüber hinaus eine verpflichtende, kapitalgedeckte Vorsorge für Beitragszahlerinnen und Beitragszahler einführen. Wer ein niedriges Einkommen hat, soll Unterstützung bekommen. Stimmen zur Rentenreform der Ampel „Der Gedanke der fairen Lastenverteilung zwischen Rentnern und Erwerbstätigen wird völlig aufgegeben. Das ist das Gegenteil von generationengerecht.“ Stephan Stracke, Rentenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion „Mit der Ampel ist die Rente nicht mehr sicher. Das Rentenpaket II ist ein auf Sand gebautes Leistungsversprechen ohne Preisschild und verlässliche Finanzierung.“ Hermann Gröhe, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion „Zusätzlich zu den ohnehin massiven Beitragssatzsteigerungen in Folge des demografischen Wandels hat die Bundesregierung durch das Rentenpaket II weitere Mehrbelastungen von fast 300 Milliarden Euro für Beschäftigte und Unternehmen bis 2039 auf den Weg gebracht.“ Stephan Stracke, Vorsitzender der AG Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion, „Von Generationengerechtigkeit oder Verursacherprinzipien ist das Heil’sche Rentenpaket meilenweit entfernt.“ Bernd Raffelhüschen, Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer „Mit dem aktuellen Rentenpaket stoppt die Bundesregierung die langjährige Reformstrategie, bei der die Last der demografischen Alterung im Rentensystem zwischen Alt und Jung geteilt wurde.“ Martin Werding, Wirtschaftsweise

Habeck testet. Wirtschaft geht.

Andreas Jung im Interview Eins ist klar: Wir alle wollen keinen Klimawandel. Wir wollen nicht, dass die Gletscher schmelzen. Wir wollen nicht, dass die Meere überhitzen. Wir alle wollen Klimaneutralität erreichen. Bis 2045. Aber über das „wie“, den Weg dahin, gibt es große Unterschiede zwischen den Parteien. Bestes Beispiel: das Heizungsgesetz. Dieses schreibt vor, dass jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 % mit erneuerbarer Energie betrieben werden soll. Die Union kritisiert das Gesetz seit Monaten als realitätsfern. Nun räumte ausgerechnet Wirtschaftsminister Robert Habeck bei einem Bürgerdialog ein, dass er mit dem Heizungsgesetz über das Ziel hinausgeschossen sei. Die Debatte um das Gebäudeenergiegesetz nennt der Vizekanzler „ehrlicherweise einen Test, wie weit die Gesellschaft bereit ist, Klimaschutz — wenn er konkret wird — zu tragen. Und ich bin zu weit gegangen." Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Andreas Jung findet diese Wortwahl unwürdig für den Vizekanzler Habeck. „Die Häuser der Menschen sind kein Testfeld, sondern das ist oft hart erarbeitetes Eigentum.“ Andreas Jung, WELT Dieser „Testballon“ hat weitreichende Konsequenzen. Dieses Vorgehen macht den Menschen Angst. Es führt zu Unsicherheiten für Konsumenten als auch für Unternehmen. Ein Beispiel: Im letzten Jahr kauften viele sich noch schnell eine neue Gasheizung, um dem Heizungsgesetz zu entgehen. Gleichzeitig stockt der Verkauf von Wärmepumpen in diesem Jahr. Ein Beispiel aus der Welt der Unternehmen: BASF, Europas größter Chemiekonzern, schließt Produktionsstätten in Deutschland und verlagert Investitionen nach China. Deutschland verliert als Standort an Attraktivität. Es braucht einen Neuanfang Den Worten von Robert Habeck müssen Taten folgen. Andreas Jung fordert: „Das Heizungsgesetz muss zurückgenommen werden. Dazu hat die Regierung die Mehrheit und der verantwortliche Minister sollte dazu jetzt die Initiative ergreifen.“ Statt Fortschritte beim Klimaschutz und bei der Wärmewende zu erzielen, hat die Ampel-Regierung einen Irrweg eingeschlagen. „Habecks Worten müssen Taten folgen. Die Wärmewende ist im Stocken. Es braucht es einen Neuanfang.“ Andreas Jung Andreas Jung ist energiepolitischer Sprecher der Union. Er kennt sich aus und kritisiert die Politik der Grünen. „Das ist ein völlig falscher Ansatz.“ Die CDU fordert Verlässlichkeit Um die gesamte Gesellschaft bei der Wärmewende mitzunehmen, braucht es vor allem eines: Verlässlichkeit. Nur so kann die Wärmewende zum Erfolg werden. Andreas Jung weiß, was funktioniert: etwa die CO2-Bepreisung. Diese belohnt große Unternehmen, die wenig CO2 – Kohlenstoffdioxid – ausstoßen. Wenn ein Unternehmen mehr ausstößt als vorgeschrieben, kann sich das Unternehmen zusätzliche Zertifikate kaufen. Dieses System trägt seit Jahren zur EU-weiten Senkung von Kohlenstoffdioxid bei. Was braucht es noch? Andreas Jung betont: „Technologieoffenheit, verlässliche Förderung, sozialer Ausgleich.“ Er ist überzeugt: „Dieser Weg muss weiter gegangen werden.“ „Es braucht eine CO2-Bepreisung, verlässliche Förderung und eine Strategie der Ermöglichung. Dass man vor Ort die Dinge, die zum Haus passen, vor Ort ermöglicht.“ Andreas Jung Energiepolitik muss vor allem europäisch gedacht werden. Im Europawahlprogramm der Union fordern wir: „Europa braucht bezahlbare Energie, um Industriestandort zu bleiben. Die Weiterentwicklung und Vollendung des EU-Binnenmarkts muss daher zum zentralen Zukunftsprojekt der EU werden.“ Auch im Grundsatzprogramm hat sich die CDU vielschichtig mit der Wärmewende beschäftigt. Wir richten unser politisches Handeln an den Klimazielen von Paris aus. Wirtschaft, Energie und Klima betrachten wir gemeinsam. Für uns sind Wirtschaft und Klimaschutz keine Gegensätze, sondern wir sehen Klimaschutztechnologien als Chance und wollen Vorbild für andere Länder sein. Heute wie zu Konrad Adenauers Zeit gilt: keine Experimente! Nur so kann Politik im Sinne der nachfolgenden Generationen nachhaltig gedacht werden. Und auch wirklich in die Realität umgesetzt werden.

Friedrich Merz und Ursula von der Leyen in Leipzig

Europawahl 2024 „Gemeinsam für Deutschland und Europa“, unter diesem Motto waren Friedrich Merz, Ursula von der Leyen und Michael Kretschmer zu Gast auf dem Nikolaikirchhof in Leipzig. Gemeinsam warben sie für ein Europa in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Ebenfalls dabei waren zwei der CDU-Europakandidaten aus Sachsen, Oliver Schenk und Andreas Nowak. In Freiheit. In Sicherheit. In Europa. Die Nikolaikirche ist ein historischer Ort – für Leipzig und darüber hinaus. Im Herbst 1989 war die Nikolaikirche Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in der DDR. 25 Jahre später ist Deutschland nicht mehr durch eine Mauer getrennt und die Europäische Union vereint Europa. Dass wir in Sicherheit und in Freiheit in Europa leben, ist keine Selbstverständlichkeit. Die CDU steht klar zu Europa. „Europa ist die Grundlage dafür, dass wir auch in den nächsten Jahrzehnten in Frieden und Wohlstand leben können.“ Michael Kretschmer Ministerpräsident Michael Kretschmer nimmt sich Zeit für Fotos, Foto: CDU/ Tobias Koch Weniger Klein-Klein, mehr großes Denken! Klar ist aber auch: Die EU ist nicht perfekt, es braucht Reformen. Statt Überregulierungen im Kleinen muss Europa im Großen stärker werden. Mit einer Stimme sprechen – einer europäischen Stimme, die sich für europäische Interessen auf der internationalen Bühne einsetzt. Die Voraussetzung für ein Europa der starken Stimme ist, dass wir „in Frieden, Freiheit und wirtschaftlichem Wohlstand leben“, so Merz. „Diese Europäische Union muss in den nächsten Jahren weniger machen im Kleinen, aber mehr machen im Großen: In der Außenpolitik, in der Sicherheitspolitik und auch in der Umweltpolitik.“ Friedrich Merz Die „Merz Rede“ vor historischer Kulisse, Foto: CDU/ Tobias Koch Europa ist herausgefordert. Ursula von der Leyen steht seit 2019 an der Spitze der Europäischen Kommission. Sie hat Europa erfolgreich durch die Corona-Pandemie geleitet. Die erfahrene Politikerin kennt sich aus mit Verhandlungen auf höchster Ebene in Europa. Ursula von der Leyen setzt sich täglich dafür ein, dass Europa „Garant von Sicherheit und Frieden“ bleibt. Doch sie nimmt auch wahr: Dieses Europa ist in Gefahr! „Wir alle spüren, dass diese Europawahlen anders sind als zuvor. Weil dieses Europa von Populisten und Demagogen herausgefordert wird. Ihnen ist Europa und die Demokratie im Weg. Sie wollen Europa spalten. Das werden wir niemals zulassen!“ Ursula von der Leyen Friedrich Merz und Ursula von der Leyen, Foto: CDU/ Tobias Koch Damit Extremisten und Faschisten in Europa nie wieder Verantwortung tragen, ist Ihre Stimme wichtig! Sie wohnen in Sachsen? Dann können Sie den Spitzenkandidaten Oliver Schenk bereits jetzt per Briefwahl wählen. Sie wohnen nicht in Sachsen? In einer Reihe haben wir einige Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für die Europawahl vorgestellt: Hildegard Bentele, Spitzenkandidatin Berlin | Peter Liese, Spitzenkandidat Nordrhein-Westfalen | David McAllister, Spitzenkandidat Niedersachsen
zurück
weiter