Aktuelles aus Hagen a.T.W

Grünkohlessen 2020 mit Rekordbeteiligung

Am Freitag, den 21. Februar 2020 fand unser diesjähriges Grünkohlessen unter einer Rekordbeteiligung statt. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier in Kürze. Genießen Sie bis dahin die Impressionen der Bildgalerie.  
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Kirschpunsch und Kuchen für Kinder und Jugendliche / Hagener CDU spendet 1400 € aus dem Erlös des Nussknackermarktes

Hagen. Mit einem Rekord-Spendenerlös von 1400 € konnte der CDU-Ortsverband den letztjährigen Nussknackermarkt beenden.
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Herzlich Willkommen

Liebe Hagenerinnen und Hagener, liebe Gäste auf der Homepage der Hagener CDU,

Herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU-Gemeindeverbandes Hagen a.T.W. – Wir freuen uns, Ihnen auf dieser Plattform stets die neusten Informationen christ-demokratischer Politik in unserer Gemeinde zukommen zu lassen. Ob Ratsfraktion oder Partei – auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich über aktuelle kommunalpolitische Diskussionen und die Standpunkte der Hagener CDU zu informieren und mit uns in einen Dialog zu treten – ehrlich, verlässlich, bürgernah. Sprechen Sie uns an!

Ihr
Christoph Dransmann
(1. Vorsitzender)

 

Typisch Hagen

Wir finden, dass es kaum einen schöneren Ort zum Leben und Arbeiten gibt als Hagen am Teutoburger Wald – tolle Landschaft, nette Menschen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, mit dem frische Ideen schnell umgesetzt werden. Damit das auch so bleibt, gibt es uns von der Hagener CDU. Wir gestalten seit vielen Jahren gemeinsam unseren Heimatort und sorgen dafür, dass auch zukünftige Generationen hier gern zur Schule gehen, einen Ausbildungsplatz finden, ihre Freizeit genießen, eine Familie gründen und ein glückliches Leben leben können. Dabei freuen wir uns immer über neue Gesichter, die mitmachen wollen. Ob in der Ratsfraktion oder der Partei – engagierte Bürgerinnen und Bürger sind uns hochwillkommen. Wir freuen uns auf Sie – und Ihre Anregungen!

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Helge Braun: Bis 20. April bleiben alle Maßnahmen bestehen

Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.  Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.

Angela Merkel: Lockerungen der Maßnahmen wären viel zu früh

In einer digitalen Pressekonferenz, in der Bundeskanzlerin Angela Merkel den Journalisten telefonisch Rede und Antwort stand, hat sie deutlich gemacht, dass es für eine Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus viel zu früh sei: Sie wolle „sehr klar sagen, dass im Augenblick nicht der Zeitpunkt ist, über die Lockerung dieser Maßnahmen zu sprechen“, sagte sie am Donnerstagabend in Berlin. Die Inkubationszeit dauert zwischen fünf und 14 Tagen, die Zahl der Infizierten verdoppelt sich innerhalb von nur vier bis fünf Tagen. Das Ziel der Maßnahmen ist es, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werde. 

Warum Robert-Koch-Institut und Johns Hopkins University unterschiedliche Zahlen veröffentlichen

Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum! Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum: Das Wissenschaftler-Team der JHU benutzt ein selbstentwickeltes Tool, das täglich auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von nationalen Behörden, aus lokalen Medien und sogar aus Twitter-Accounts von Organisationen zugreift und daraus Zahlen generiert. Sie erstellen also eine Prognose oder Hochrechnung, so wie man das z.B. auch von Wahlabenden aus dem Fernsehen kennt.
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